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Jahresprogramm 2022

 

7. April 2022  19.30 Uhr
Vernissage Ausstellung FANTASMA

 

Ausstellung FANTASMA geöffnet vom 9. April 2022 - 31. Juli 2022
Sa 13 - 18 Uhr, So + Feiertag 11 - 18 Uhr

 

9. April 2022 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Kuratorenführung durch die Ausstellung FANTASMA  (10 € p. P.- ohne Anmeldung)

 

29. April 2022 Abend in der Ausstellung
18.00 - 20.00 Uhr Ausstellung FANTASMA geöffnet.
20.00 Uhr Lesung Holger Klemens: Die Farben der Qualle, Tafeley.
Ein Gesellschaftsroman des Gmünder Autors mit philosophischer Färbung, aber auch einer Portion Fantastischem: Leben, Sterben und Unsterblichkeit vor dem Hintergrund des Transhumanismus. (Eintritt zur Lesung frei)

 

06. Mai 2022
Märchen-Abend in der Ausstellung FANTASMA
17.00 - 20.00 Ausstellung FANTASMA geöffnet
17.00 Märchenerzählerin Lara Krämer erzählt für Kinder in der Ausstellung. (Eintritt frei)

18.00 Uhr Führung durch die Ausstellung (10 € p. P.)
19.30 Uhr Märchenerzählerin Lara Krämer erzählt Märchen aus aller Welt für Erwachsene.
(Eintritt frei)

 

21. Mai 2022 FANTASMA-Abend im Schloss
19.00 - 21.00 Uhr Ausstellung FANTASMA geöffnet.
Teil 1:
20.00 Uhr Weltpremiere: Auftritt der Holo-Double-Twins
(Bei guter Witterung im Schlosshof) Die erste holografische Band der Welt spielt im Schloss Titel von Daniel Bengesser. Special Guests: Daniel Bengesser, Steffen Köble (Eintritt 18 €).
Teil 2: 
22.30 Manfred Kages Optisches Konzert - ein Konzert aus Farben und Licht an den Wänden des Schlosshofs.

 

25. Juni 2022 
18.00 - 20.00 Uhr Ausstellung FANTASMA geöffnet.

20.00 Uhr Lachwerk Süd
Kabarett + Kleinkunst mit Werner Koczwara und Ernst Mantel, Eintritt 20 €.

 

17. Juli 2022 16.00 Uhr Kuratorenführung durch die Ausstellung FANTASMA  (10 € p. P.- ohne Anmeldung).

 

31. Juli 2022  
15.00 Uhr FANTASMA-Finissage
Führung durch die Ausstellung FANTASMA 

 

3. September bis 2. Oktober 2022 
Ausstellung KunstStoffTüten.

 

20. Oktober 2022 Vernissage Ausstellung MISTA. 

 

22. Oktober bis 11. Dezember 2022
Ausstellung MISTA - KiSS-Mitglieder stellen aus.

MISTA Digital

„MISTA“ ist die Abkürzung für „Mitglieder stellen aus“. Die Mitgliederausstellung findet aus gegebenem Anlass, wie bereits im vergangenen Jahr, erneut digital statt. Die Bandbreite reicht von Skulpturen über Zeichnungen und Malerei bis hin zu Fotografie – eine bunte Mischung eben, oder wie der Italiener sagen würde: Mista!

 

Von Jahr zu Jahr werden es mehr Teilnehmer, wird die MISTA-Mischung vielfältiger. Folgende Künstler stellen bei „MISTA Digital“ aus: Rainer Vogt, Jutta Deißler, verstoffwechselt (Gudrun Staiger und Rudi Beutinger), Waltraud Pfitzer-Stütz, Margrit Schulz, Margarete Herr, Heike Köhler, Claudia Kuhn, Monika Kaminska-Merz, Anna Jung, Anna Beurer und Heidi Hahn.

Temporäres Museum "KUNSTSTOFF-TÜTEN"

Die vom 20.11. bis 19.12.21 geplante Ausstellung muss leider aufgrund der aktuellen Situation entfallen.

 

SPACES

Das Ende der Reise durch Raum und Zeit

Der 21. KISS Kunst- und Kultursommer auf Schloss Untergröningen fand am 19. September seinen fulminanten Abschluss. Die von Heidi Hahn kuratierte Ausstellung „SPACES“ lockte seit Mai tausende Besucher auf Schloss Untergröningen und schloss nun, nach einer Verlängerung, für immer ihre Pforten.

 

Bei traumhaftem Sonnenschein begrüßte der 1. Vorsitzende Martin König, musikalisch umrahmt von Felix Kogel am Akkordeon, die vielen Gäste, unter ihnen Landrat Dr. Bläse und Landtagsabgeordneten Tim Bückner sowie teilnehmende Künstler, zur Finissage. Er rekapitulierte die vergangenen Monate im Schloss Untergröningen, die ganz im Zeichen von „SPACES“ standen. Corona habe es dem Verein auch in diesem Jahr nicht einfach gemacht. Dennoch war die Ausstellung ein Riesenerfolg. Sein Dank richtete sich an alle Sponsoren und ehrenamtlichen Helfer, ohne die diese Ausstellung nicht möglich gewesen wäre, und allen voran an Heidi Hahn, die durch ihre Kreativität und ihr organisatorisches Geschick wieder einmal Großartiges geleistet habe.

Im Folgenden erläuterte die Kuratorin die Grundgedanken, die zu dieser Ausstellung führten. Entstanden sei sie aus der Praxis, da es nahe gelegen habe, jeden der 25 Räume des Schlosses einmal ganz für sich zu bespielen. Von da an haben sich die Ideen auch schon selbstständig gemacht. Denn das Thema „Raum“ bietet wahrhaft viel „Spiel-Raum“. Und so beschäftigte sich die Ausstellung mit Gedankenräumen, dem Diesseits und dem Jenseits, Traum-Räumen, dem Cyber-Space, dem Weltall und den Grenzen des Raumes. Bei Letzterem kann es auch mal abstrakt und hochmathematsch werden, wie die Kuratorin anhand der mathematischen Definition von Raum aufzeigte.

Auch ihr Dank galt allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Unterstützern und vor allem den Künstlerinnen und Künstlern, die sich auf „SPACES“ eingelassen haben. Ziel von KISS sei es, mehr Menschen über unterschiedlichste Zugänge für Kunst zu interessieren, so Heidi Hahn. Doch hochkarätige zeitgenössische Kunst im ländlichen Raum zu präsentieren sei immer wieder aufs Neue eine große Herausforderung. Daher gleichen Ausstellungen wie „SPACES“ oft einem Experiment.

Auch Landrat Dr. Joachim Bläse sprach ein Grußwort und bedankte sich beim Verein, dem es immer wieder gelinge erstklassige Künstler hierher zu bringen und damit Ausstellungen wie „SPACES“ möglich zu machen. KISS trage dazu bei, dass der Ostalbkreis in Sachen Kunst eine große Vielfalt bieten könne. „Es liegt an uns allen, wie wir mit Kunst und Kultur umgehen“, so der Landrat. Wenn es uns während des Lockdowns gefehlt habe, dann müsse es uns jetzt auch etwas Wert sein. Daher formulierte er die Bitte an die Politik bei künftigen Vorschriften darauf zu achten, wer sich engagiere und gab das klare Bekenntnis: „Kunst und Kultur ist im Ostalbkreis Standortfaktor! Wir brauchen Highlights wie KISS.“

 

Anschließend gab Heidi Hahn eine letzte Führung durch die rund 1.100 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Auch vereinzelte Künstler, die an „SPACES“ beteiligt waren, waren vor Ort und gaben den Gästen Einblicke in ihre Schaffensprozesse.

 

Alles in allem war die Finissage ein wahrhaft gelungener Abschluss, der Lust macht, auf das was folgt. Im nächsten Jahr lautet das Motto des Kunst- und Kultursommers „Fantasma“. Die Planung steht schon, so die Kuratorin. Nun hofft der Verein auf ein, im Hinblick auf die Pandemie, weniger einschneidendes Jahr, damit unter anderem auch endlich wieder die Mitgliederausstellung stattfinden kann. Doch bevor das KISS-Jahr 2021 zu Ende geht, wird es im November noch die alljährliche Kunststofftüten-Ausstellung zu sehen geben.

Der 21. KISS Kunst- und Kultursommer auf Schloss Untergröningen fand am 19. September seinen fulminanten Abschluss. Die von Heidi Hahn kuratierte Ausstellung „SPACES“ lockte seit Mai tausende Besucher auf Schloss Untergröningen und schloss nun, nach einer Verlängerung, für immer ihre Pforten.

 

Bei traumhaftem Sonnenschein begrüßte der 1. Vorsitzende Martin König, musikalisch umrahmt von Felix Kogel am Akkordeon, die vielen Gäste, unter ihnen Landrat Dr. Bläse und Landtagsabgeordneten Tim Bückner sowie teilnehmende Künstler, zur Finissage. Er rekapitulierte die vergangenen Monate im Schloss Untergröningen, die ganz im Zeichen von „SPACES“ standen. Corona habe es dem Verein auch in diesem Jahr nicht einfach gemacht. Dennoch war die Ausstellung ein Riesenerfolg. Sein Dank richtete sich an alle Sponsoren und ehrenamtlichen Helfer, ohne die diese Ausstellung nicht möglich gewesen wäre, und allen voran an Heidi Hahn, die durch ihre Kreativität und ihr organisatorisches Geschick wieder einmal Großartiges geleistet habe.

Im Folgenden erläuterte die Kuratorin die Grundgedanken, die zu dieser Ausstellung führten. Entstanden sei sie aus der Praxis, da es nahe gelegen habe, jeden der 25 Räume des Schlosses einmal ganz für sich zu bespielen. Von da an haben sich die Ideen auch schon selbstständig gemacht. Denn das Thema „Raum“ bietet wahrhaft viel „Spiel-Raum“. Und so beschäftigte sich die Ausstellung mit Gedankenräumen, dem Diesseits und dem Jenseits, Traum-Räumen, dem Cyber-Space, dem Weltall und den Grenzen des Raumes. Bei Letzterem kann es auch mal abstrakt und hochmathematsch werden, wie die Kuratorin anhand der mathematischen Definition von Raum aufzeigte.

Auch ihr Dank galt allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Unterstützern und vor allem den Künstlerinnen und Künstlern, die sich auf „SPACES“ eingelassen haben. Ziel von KISS sei es, mehr Menschen über unterschiedlichste Zugänge für Kunst zu interessieren, so Heidi Hahn. Doch hochkarätige zeitgenössische Kunst im ländlichen Raum zu präsentieren sei immer wieder aufs Neue eine große Herausforderung. Daher gleichen Ausstellungen wie „SPACES“ oft einem Experiment.

Auch Landrat Dr. Joachim Bläse sprach ein Grußwort und bedankte sich beim Verein, dem es immer wieder gelinge erstklassige Künstler hierher zu bringen und damit Ausstellungen wie „SPACES“ möglich zu machen. KISS trage dazu bei, dass der Ostalbkreis in Sachen Kunst eine große Vielfalt bieten könne. „Es liegt an uns allen, wie wir mit Kunst und Kultur umgehen“, so der Landrat. Wenn es uns während des Lockdowns gefehlt habe, dann müsse es uns jetzt auch etwas Wert sein. Daher formulierte er die Bitte an die Politik bei künftigen Vorschriften darauf zu achten, wer sich engagiere und gab das klare Bekenntnis: „Kunst und Kultur ist im Ostalbkreis Standortfaktor! Wir brauchen Highlights wie KISS.“

 

Anschließend gab Heidi Hahn eine letzte Führung durch die rund 1.100 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Auch vereinzelte Künstler, die an „SPACES“ beteiligt waren, waren vor Ort und gaben den Gästen Einblicke in ihre Schaffensprozesse.

 

Alles in allem war die Finissage ein wahrhaft gelungener Abschluss, der Lust macht, auf das was folgt. Im nächsten Jahr lautet das Motto des Kunst- und Kultursommers „Fantasma“. Die Planung steht schon, so die Kuratorin. Nun hofft der Verein auf ein, im Hinblick auf die Pandemie, weniger einschneidendes Jahr, damit unter anderem auch endlich wieder die Mitgliederausstellung stattfinden kann. Doch bevor das KISS-Jahr 2021 zu Ende geht, wird es im November noch die alljährliche Kunststofftüten-Ausstellung zu sehen geben.

Kuratorin Heidi Hahn gab in einem Rundgang, darunter Bürgermeister Armin Kiemel, Landrat Dr. Joachim Bläse und Landtagsabgeordneter Tim Bückner, eine finale Führung durch die Ausstellung.

MISTA

Die Mitglieder-Ausstellung "MISTA" wurde aufgrund der Pandemie auf unsere Homepage verlagert und auf unbestimmte Zeit verlängert. Unter MISTA "digital" können Sie die Werke unserer künstlerisch tätigen Mitglieder betrachten.

20. Kunst- und Kultursommer von KISS ein voller Erfolg
 

Die Ausstellung des Kunstvereines KISS Kunst im Schloss e.V. „SweetNothingSweet“ wurde am 31. Mai eröffnet und lockte an 22 Wochenenden über 5.000 Besucher auf das Schloss. Coronabedingt musste die für 26. April geplante Eröffnung um einen Monat verschoben werden. Auf eine klassische Vernissage musste ebenfalls verzichten werden, jedoch konnte dies mit einer Finissage nachgeholt werden.

 

Die von Heidi Hahn kuratierte Ausstellung setzte nahezu 200 Exponate von 43 nationalen und internationalen Künstlern auf zwei Etagen gekonnt in Szene und beleuchtete alle Facetten des Süßen und des „Nicht-Süßen“. Dabei verschmolzen die Medien zu einer einzigen, raum- und zeitgreifenden Gesamtinstallation, die dem Besucher statt passivem (Zucker-)Konsum "aktive Kunst" bot.

 

Kein Wunder also, dass die 20. Jubiläumsausstellung des Kunstvereines anstatt, wie geplant, im September ihre Tore zu schließen, noch bis Ende Oktober verlängert wurde. Unter "KISS Historie" sowie unter "Galerie SweetNothingSweet" bekommen Sie einen Einblick in die Ausstellung.

 

Kurz darauf hätte auch schon die Mitgliederausstellung „MISTA“ eröffnet werden sollen, bei der 22 Künstlerinnen und Künstler aus den Reihen von KISS ihre Werke der verschiedensten Stilrichtungen im Schloss präsentieren wollten. Stattdessen findet diese nun digital unter "MISTA digital" auf unserer Homepage statt.

 

Katalog zur Ausstellung

 

KünstlerInnen für "SweetNothingSweet"

 

Peter Anton, Fairfield, USA

Günter Beier, Überlingen

Nina-Joanna Bergold, Ludwigsburg

Kevin Champeny, New York, USA
Johannes Cordes, Meppen

Benedikt Daschner, chocolate³, Ismaning

Birgit Dieker, Berlin

Luis Dilger, Ravensburg

Jörg Döring, Düsseldorf

Simone Fezer, Raven

Alastair Gibson, Brackley, GB

Stephan Hasslinger, Freiburg

Sara Horwath, Berlin

Krista Israel, Woudenberg, NL

Julia Jansen, St. Augustin

Jeroo, Stuttgart

Jov T. Keisar, Ehningen

Heike Köhler, Leinzell

Werner Liebmann, Berlin

Adrian Lussi, Bern, CH

Joseph Marr, Berlin/Melbourne, AUS

Robert Matthes, Essen

Rolf Ohst, Lübeck

Volker Rossenbach, Habscheid

Mirko Schallenberg, Berlin

Harald Schmitz-Schmelzer, Mühlheim

Markus Schwander, Basel

Bettina Sellmann, Berlin

Susanne Strefel, Bramsche

Strickgruppe der Landfrauen Untergröningen

Marc Taschowsky, Berlin

Ivonne Thein, Berlin

The Wonderbras, Portalegre/Abtsgmünd/Essingen

Linda Treffler, Düsseldorf

Johannes Vetter, Aschaffenburg 

Daniel Wagenblast, Stuttgart

Carl Warner, London, GB

Ferdinand Wehe, Berlin/Brüssel, B

Julius Weiland, Berlin