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KISS e.V.

SPACES

Finissage am 19. September!

Geöffnet an noch drei Tagen:

 

Freitag, 17. September 17.00 Uhr - 19.00 Uhr

(ab 19.00 Uhr Kabarett "40 Jahre Bühnen-Mantel" -ausverkauft-)

+

Samstag, 18. September 14.00 Uhr - 18.00 Uhr

+

Sonntag, 19. September 11.00 Uhr - 18.00 Uhr

ab 15 Uhr Finissage

 

Eine Audio-Führung kann vor Ort via QR-Code kontaktlos auf Ihr Smartphone geladen werden.  Dafür benötigen Sie eine Barcode-Scanner-App.

Anfragen wegen Führungen etc. an info@kiss-untergroeningen.de

 

Laut aktueller Corona-Verordnung dürfen nicht immunisierte Personen seit dem 17.08.2021 leider nur noch mit einem negativen Test die Ausstellung besuchen. Zudem gelten weiterhin die gängigen Corona-Regeln (AHA, Maske). Die Kontaktnachverfolgung können Sie direkt vor Ort in der Ausstellung via luca-App vornehmen.

SPACES Finissage

Alle Mitglieder, Interessierte und Freunde von KISS sind herzlich zur SPACES Finissage eingeladen. Ab 15 Uhr begrüßt der erste KISS-Vorsitzende Martin König die Gäste im Schlosshof, musikalisch begleitet von Felix Kogel. Kuratorin Heidi Hahn führt daraufhin ab 15.30 Uhr noch ein letztes Mal durch die Reise durch Raum und Zeit. Rund 40 renommierte Künstlerinnen und Künstler aus 14 Ländern zeigen ihre Werke, die im Schloss zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Von Weltraum über Traum-Raum und Jenseits bis hin zum digitalen Cyberspace – über allem steht die Frage: Wo verläuft die Grenze des Raums?

 

Nutzen Sie die letzte Chance die fulminante Ausstellung zu besuchen, bevor Sie für immer Ihre Tore schließt!

 

19. September, 11 - 18 Uhr

Finissage ab 15 Uhr

Ausstellung SPACES

Die rasende Reise durch Raum und Zeit noch bis 19. September im Schloss Untergröningen

 

SPACES hat Raum und Räume neu erlebbar gemacht, jetzt wird auch die Zeit erweitert: Aufgrund der großen Nachfrage und begeisterter Resonanz wird SPACES verlängert bis 19. September. Gelegenheit genug also, sich faszinieren zu lassen von einer Ausstellung, die den realen wie den virtuellen Raum und deren künstlerische Möglichkeiten und Grenzen auslotet.

Dabei setzt Kuratorin Heidi Hahn mit großem Erfolg einmal mehr darauf, eine Ausstellung nicht einfach einem Thema folgend zu konzipieren, sondern auf 1100 m² mit rund 40 Künstlerinnen, Künstlern und Künstlergruppen aus 14 Ländern ein Gesamtwerk zu schaffen, das der Besucher „durchlebt“, in dem sich Kunst und Technik, Virtualität und Realität mischen: Hier das Ölgemälde, dort das UFO. Räume, die da zu sein scheinen, aber es nicht sind. Hier von Menschen Geschaffenes, dort der Roboter als Künstler. Damit stellt SPACES die Doppelfrage: Wo verlaufen die Grenzen eines Raumes? Und wo jene der Kunst im 21. Jahrhundert?

 

Entsprechend beschäftigt sich SPACES mit dem RAUM als begrenzte, als menschgeschaffene Fläche, als natürlicher Raum bis hin zum Weltraum, über den Gedanken-Raum zum Traum-Raum, vom Diesseits ins Jenseits, über optische Täuschungen und Licht-Räume schließlich zum Raum in unserem Kopf und hin zum virtuellen Raum, dem Cyber-Space, von analog zu digital.

Keine Frage, dies alles bietet genug Raum für großartige Kunst, große Künstler, überraschende Momente, eindrückliche Installationen: Ob Jeongmoon Chois  "Begehbare  Zeichnung",  "Dreamland" des Japaners Mirai Mizue, Tim Berresheims  großformatige Arbeiten, die via Augmented Reality nochmals neue Aspekte offenbaren, Sebastian Schraders "Hüllen", Enrik Hüpedens  "Linien-Spiel", Stefan Bircheneders "Fake"-Räume, Margaret Marquardts Lichtraum oder der (T)Raum der Wonderbras. Knapp über "Deep in Space" von Susanne Kircher-Liner und nur knapp neben dem "Badezimmer" von Tine Pockels offeriert Anne Pincus "Swimming with Medusa". Und oben im zweiten Stock ist ein Roboter stetig dabei, Bilder von der Marsoberfläche zu zeichnen. Den findet man allerdings nicht, wenn man den "Aufzug" nimmt. Besser ist, durch den "Raum im Kopf" zu schlüpfen. Gleich über den "Fleischlichen Verhausungen" von Simone Fezer. Und selbige wiederum befinden sich dicht bei Marc Rygroks "Ufo". Da ist man dann schon mitten im Weltraum: Spock, R2D2 und K3PO sowie Patricia Wallers "Space Couple" lassen grüßen. Und damit erklärt sich auch, warum außen im Hof, gleich neben Stefan Rohrers "Goggomobil" Parkplatzschilder angebracht sind, die eindeutig für Besucher aus anderen „Welt-Räumen“ sind.

 

Letzte Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung ist  am 19. September ab 15 Uhr bei der Finissage.

Ab 15.30 Uhr führt Kuratorin Heidi Hahn ein letztes Mal durch die Ausstellung.

In jedem Fall wird es wieder einmal eine großartige Gelegenheit zu einem inspirierenden Rundgang durch die Werke und Installationen und zum gegenseitigen Austausch.

Infos über Corona-bedingte mögliche Einschränkungen unter www.kiss-untergroeningen.de.

 

"SPACES" KünstlerInnen

Jens Andres
Tim Berresheim
Stefan Bircheneder
Karin Brosa

Jeongmoon Choi

Isaac Cordal
Simone Fezer

Heidi Hahn
Paul Van Hoeydonck
Enrik Hüpeden
Kanta Kimura
Manfred Kielnhofer
Susanne Kircher-Liner
Gregor Kuschmirz
Lena von Lapschina

Malota
Renata Mauriello
Margaret Marquardt
Mirai Mizue
Florian Model
Zaven Paré

Ralf Peters
Anne Pincus
Tine Pockels
Andreas Pößnecker
Lars Reiffers
Robotlab
Stefan Rohrer

Marc Ruygrok

Manuel Saiz
Florian Schlumpf
Thomas Schöne
Sebastian Schrader

Frank Schwab
Marc Taschowsky
Gan-Erdene Tsend
Rob Voerman

Patricia Waller
Carsten Wirtz + Soma Stahorszki
(R2 Builders Club)
Alberto Zamora Ruiz

40 Jahre BühnenMantel - ein Jubiläum auf Schloss Untergröningen

 

Ein großes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Ernst Mantel nennt es lapidar: 40 Jahre BühnenMantel. Doch 40 Jahre Dialekt-Treue kombiniert mit wundersamster Wandlungsfähigkeit – das ist ein Jubiläumsprogramm Wert. Zu sehen am 17. September auf Schloss Untergröningen.

 

Vier Jahrzehnte Ernst Mantel, das ist vierzig Jahre übelschönster Schwachsinn, genialste Satire und Sprachakrobatik vom Feinsten, das sind 479,9 Monate schwäbische Sprachjonglage oder 2.085,7 Wochen großartige Wandlungsfähigkeit und natürlich 14.600 Tage hochversierter Musiker. Und in Stunden? Da überzeugt, überrascht und zieht der Erzähler, Nachahmer und Persiflierer seit 350.400 Stunden alle Register komödiantischen, musikalischen und sprachlichen Könnens. Und trotzdem immer noch zu wenig.

Deshalb: Wer gerne unbedingt nochmals zwei weitere Stunden Ernst Mantel genießen möchte, der kann dies am 17. September auf Schloss Untergröningen tun.

 

Kurz vor dem Ende der KISS-Ausstellung SPACES gastiert Ernst Mantel auf Einladung von KISS und der Kulturstiftung Abtsgmünd im Hof des Schlosses Untergröningen und bietet zwei weitere Stunden Mantelfutter vom Feinsten für all jene, die nach Lachen lechzen: Komödiantische Kammermusik und garantiert das Best-Of aus vier Jahrzehnten. Unwiederbringlich komprimiert in diesem Programm und damit ein Muss für alle Mantel-Fans und solche, die es noch werden wollen.

 

17. September, 19.00 Uhr: Ernst Mantel 40 Jahre BühnenMantel,  Schloss Untergröningen. Eintritt: 18 €, VVK, Karten gibt es bei der Gemeindekasse im Rathaus Abtsgmünd, an der KISS-Ausstellungskasse im Schloss Untergröningen (Sa 14-18 Uhr und So 11-18 Uhr) und unter kunstimschloss@web.de

 

Die Ausstellung SPACES ist am 17. September ab 17 Uhr geöffnet.

 

MISTA

Die Mitglieder-Ausstellung "MISTA" wurde aufgrund der Pandemie auf unsere Homepage verlagert und auf unbestimmte Zeit verlängert. Unter MISTA "digital" können Sie die Werke unserer künstlerisch tätigen Mitglieder betrachten.

20. Kunst- und Kultursommer von KISS ein voller Erfolg
 

Die Ausstellung des Kunstvereines KISS Kunst im Schloss e.V. „SweetNothingSweet“ wurde am 31. Mai eröffnet und lockte an 22 Wochenenden über 5.000 Besucher auf das Schloss. Coronabedingt musste die für 26. April geplante Eröffnung um einen Monat verschoben werden. Auf eine klassische Vernissage musste ebenfalls verzichten werden, jedoch konnte dies mit einer Finissage nachgeholt werden.

 

Die von Heidi Hahn kuratierte Ausstellung setzte nahezu 200 Exponate von 43 nationalen und internationalen Künstlern auf zwei Etagen gekonnt in Szene und beleuchtete alle Facetten des Süßen und des „Nicht-Süßen“. Dabei verschmolzen die Medien zu einer einzigen, raum- und zeitgreifenden Gesamtinstallation, die dem Besucher statt passivem (Zucker-)Konsum "aktive Kunst" bot.

 

Kein Wunder also, dass die 20. Jubiläumsausstellung des Kunstvereines anstatt, wie geplant, im September ihre Tore zu schließen, noch bis Ende Oktober verlängert wurde. Unter "KISS Historie" sowie unter "Galerie SweetNothingSweet" bekommen Sie einen Einblick in die Ausstellung.

 

Kurz darauf hätte auch schon die Mitgliederausstellung „MISTA“ eröffnet werden sollen, bei der 22 Künstlerinnen und Künstler aus den Reihen von KISS ihre Werke der verschiedensten Stilrichtungen im Schloss präsentieren wollten. Stattdessen findet diese nun digital unter "MISTA digital" auf unserer Homepage statt.

 

Katalog zur Ausstellung

 

KünstlerInnen für "SweetNothingSweet"

 

Peter Anton, Fairfield, USA

Günter Beier, Überlingen

Nina-Joanna Bergold, Ludwigsburg

Kevin Champeny, New York, USA
Johannes Cordes, Meppen

Benedikt Daschner, chocolate³, Ismaning

Birgit Dieker, Berlin

Luis Dilger, Ravensburg

Jörg Döring, Düsseldorf

Simone Fezer, Raven

Alastair Gibson, Brackley, GB

Stephan Hasslinger, Freiburg

Sara Horwath, Berlin

Krista Israel, Woudenberg, NL

Julia Jansen, St. Augustin

Jeroo, Stuttgart

Jov T. Keisar, Ehningen

Heike Köhler, Leinzell

Werner Liebmann, Berlin

Adrian Lussi, Bern, CH

Joseph Marr, Berlin/Melbourne, AUS

Robert Matthes, Essen

Rolf Ohst, Lübeck

Volker Rossenbach, Habscheid

Mirko Schallenberg, Berlin

Harald Schmitz-Schmelzer, Mühlheim

Markus Schwander, Basel

Bettina Sellmann, Berlin

Susanne Strefel, Bramsche

Strickgruppe der Landfrauen Untergröningen

Marc Taschowsky, Berlin

Ivonne Thein, Berlin

The Wonderbras, Portalegre/Abtsgmünd/Essingen

Linda Treffler, Düsseldorf

Johannes Vetter, Aschaffenburg 

Daniel Wagenblast, Stuttgart

Carl Warner, London, GB

Ferdinand Wehe, Berlin/Brüssel, B

Julius Weiland, Berlin