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KISS e.V.

SPACES

Wir freuen uns, Sie samstags, sonntags und feiertags im Schloss begrüßen zu können!

Aktuell sind keine Nachweise (getestet, geimpft, genesen) mehr nötig!

 

 

Eine Audio-Führung kann vor Ort via QR-Code kontaktlos auf Ihr Smartphone geladen werden.  Dafür benötigen Sie eine Barcode-Scanner-App.

 

Anfragen wegen Führungen etc. an info@kiss-untergroeningen.de

 

Es gelten weiterhin die gängigen Regeln (AHA, Maske). Die Kontaktnachverfolgung können Sie direkt vor Ort in der Ausstellung via luca-App vornehmen.

Öffnungszeiten:

Samstag 14 - 18 Uhr

Sonntag 11 - 18 Uhr

Feiertags 11 - 18 Uhr

 

Eine Ausstellung  gleich einer rasenden Reise durch Raum und Zeit: SPACES lotet den realen wie virtuellen Raum, seine künstlerischen bis technischen Möglichkeiten und Grenzen aus. Dies ergibt ein Zusammenspiel von analoger wie digitaler Kunst, von Bildern, Skulpturen, realen und digitalen Installationen, Augmented Reality, und Science Fictions. Und es gibt natürlich Räume: Licht-Räume, dunkle Räume, mehrdimensionale Räume und Räume, die es gar nicht wirklich gibt. Und Kunst, die von Robotern geschaffen wird.

 
Für SPACES haben sich die Räume im Schloss Untergröningen einmal komplett gewandelt: Jeder Raum bietet immer neuen An- und Einsichten, verwirrt, verzückt, versetzt in Staunen.


Dabei setzt Kuratorin Heidi Hahn einmal mehr darauf, eine Ausstellung nicht einfach einem Thema folgend zu konzipieren, sondern auf 1.100 m² mit rund 40 Künstlerinnen, Künstlern und Künstlergruppen aus 14 Ländern ein Gesamtwerk zu schaffen, das der Besucher gleich einem lebendig gewordenen Theaterstück „erlebt“, in dem sich Kunst und Technik, Virtualität und Realität mischen: Hier das Ölgemälde, dort das UFO. Räume, die da zu sein scheinen, aber es nicht sind. Hier von Menschen Geschaffenes, dort der Roboter als Künstler.

 

Damit stellt SPACES die Doppelfrage: Wo verlaufen die Grenzen eines Raumes? Und wo jene der Kunst im 21. Jahrhundert?

Entsprechend beschäftigt sich SPACES mit dem Raum als begrenzte, als menschgeschaffene Fläche, als natürlicher Raum bis hin zum Weltraum, über den Gedanken-Raum zum Traum-Raum, vom Diesseits ins Jenseits, über optische Täuschungen und Licht-Räume schließlich zum virtuellen Raum, dem Cyber-Space, von analog zu digital.

 

Keine Frage, dies alles bietet genug Raum für großartige Kunst, große Künstler, überraschende Momente, eindrückliche Installationen: Ob Jeongmoon Chois  "Begehbare  Zeichnung",  "Dreamland" des Japaners Mirai Mizue, Tim Berresheims  großformatige Arbeiten, die via Augmented Reality nochmals neue Aspekte offenbaren, Sebastian Schraders "Hüllen", Enrik Hüpedens  "Linien-Spiel", Stefan Bircheneders "Fake"-Räume, Margaret Marquardts Lichtraum oder der (T)Raum. Knapp über "Deep in Space" von Susanne Kircher-Liner und nur knapp neben dem "Badezimmer" von Tine Pockels offeriert Anne Pincus "Swimming with Medusa". Und oben im zweiten Stock ist ein Roboter stetig dabei, Bilder von der Marsoberfläche zu zeichnen. Den findet man allerdings nicht, wenn man den "Aufzug" nimmt. Besser ist, den Weg Richtung Simone Fezers "Verhausungen" zu nehmen. Selbige wiederum befinden sich dicht bei Marc Rygroks "Ufo".

 

Da ist man dann schon mitten im Weltraum: Spock, R2-D2 und K-3PO sowie Patricia Wallers "Space Couple" lassen grüßen. Und damit erklärt sich auch, warum außen im Hof, gleich neben Stefan Rohrers "Goggomobil",  Parkplatzschilder angebracht sind, die eindeutig für Besucher aus anderen „Welt-Räumen“ sind.

 

"SPACES" KünstlerInnen

Jens Andres
Tim Berresheim
Stefan Bircheneder
Karin Brosa

Jeongmoon Choi

Isaac Cordal
Simone Fezer

Heidi Hahn
Paul Van Hoeydonck
Enrik Hüpeden
Kanta Kimura
Manfred Kielnhofer
Susanne Kircher-Liner
Gregor Kuschmirz
Lena von Lapschina

Malota
Renata Mauriello
Margaret Marquardt
Mirai Mizue
Florian Model
Zaven Paré

Ralf Peters
Anne Pincus
Tine Pockels
Andreas Pößnecker
Lars Reiffers
Robotlab
Stefan Rohrer

Marc Ruygrok

Manuel Saiz
Florian Schlumpf
Thomas Schöne
Sebastian Schrader

Frank Schwab
Marc Taschowsky
Gan-Erdene Tsend
Rob Voerman

Patricia Waller
Carsten Wirtz + Soma Stahorszki
(R2 Builders Club)
Alberto Zamora Ruiz

MISTA

Die Mitglieder-Ausstellung "MISTA" wurde aufgrund der Pandemie auf unsere Homepage verlagert und auf unbestimmte Zeit verlängert. Unter MISTA "digital" können Sie die Werke unserer künstlerisch tätigen Mitglieder betrachten.

20. Kunst- und Kultursommer von KISS ein voller Erfolg
 

Die Ausstellung des Kunstvereines KISS Kunst im Schloss e.V. „SweetNothingSweet“ wurde am 31. Mai eröffnet und lockte an 22 Wochenenden über 5.000 Besucher auf das Schloss. Coronabedingt musste die für 26. April geplante Eröffnung um einen Monat verschoben werden. Auf eine klassische Vernissage musste ebenfalls verzichten werden, jedoch konnte dies mit einer Finissage nachgeholt werden.

 

Die von Heidi Hahn kuratierte Ausstellung setzte nahezu 200 Exponate von 43 nationalen und internationalen Künstlern auf zwei Etagen gekonnt in Szene und beleuchtete alle Facetten des Süßen und des „Nicht-Süßen“. Dabei verschmolzen die Medien zu einer einzigen, raum- und zeitgreifenden Gesamtinstallation, die dem Besucher statt passivem (Zucker-)Konsum "aktive Kunst" bot.

 

Kein Wunder also, dass die 20. Jubiläumsausstellung des Kunstvereines anstatt, wie geplant, im September ihre Tore zu schließen, noch bis Ende Oktober verlängert wurde. Unter "KISS Historie" sowie unter "Galerie SweetNothingSweet" bekommen Sie einen Einblick in die Ausstellung.

 

Kurz darauf hätte auch schon die Mitgliederausstellung „MISTA“ eröffnet werden sollen, bei der 22 Künstlerinnen und Künstler aus den Reihen von KISS ihre Werke der verschiedensten Stilrichtungen im Schloss präsentieren wollten. Stattdessen findet diese nun digital unter "MISTA digital" auf unserer Homepage statt.

 

Katalog zur Ausstellung

 

KünstlerInnen für "SweetNothingSweet"

 

Peter Anton, Fairfield, USA

Günter Beier, Überlingen

Nina-Joanna Bergold, Ludwigsburg

Kevin Champeny, New York, USA
Johannes Cordes, Meppen

Benedikt Daschner, chocolate³, Ismaning

Birgit Dieker, Berlin

Luis Dilger, Ravensburg

Jörg Döring, Düsseldorf

Simone Fezer, Raven

Alastair Gibson, Brackley, GB

Stephan Hasslinger, Freiburg

Sara Horwath, Berlin

Krista Israel, Woudenberg, NL

Julia Jansen, St. Augustin

Jeroo, Stuttgart

Jov T. Keisar, Ehningen

Heike Köhler, Leinzell

Werner Liebmann, Berlin

Adrian Lussi, Bern, CH

Joseph Marr, Berlin/Melbourne, AUS

Robert Matthes, Essen

Rolf Ohst, Lübeck

Volker Rossenbach, Habscheid

Mirko Schallenberg, Berlin

Harald Schmitz-Schmelzer, Mühlheim

Markus Schwander, Basel

Bettina Sellmann, Berlin

Susanne Strefel, Bramsche

Strickgruppe der Landfrauen Untergröningen

Marc Taschowsky, Berlin

Ivonne Thein, Berlin

The Wonderbras, Portalegre/Abtsgmünd/Essingen

Linda Treffler, Düsseldorf

Johannes Vetter, Aschaffenburg 

Daniel Wagenblast, Stuttgart

Carl Warner, London, GB

Ferdinand Wehe, Berlin/Brüssel, B

Julius Weiland, Berlin