Öffnungszeiten

19.Kunst-und Kultursommer

11. Mai bis 21. Juli 

Sa. 14 - 18 Uhr

So. 11 - 18 Uhr

 

                   

 info@kiss-untergroeningen.de

oder 07366-8218

 

spanische Nacht im Schloss Untergröningen

 

 

Der Duft der Paella  über dem Schlosshof, iberische Klänge in der lauen Sommernacht  und mehr als fünfzig Gäste, die sich zur spanischen Nacht an der langen Tafel im Hof des Schlosses Untergröningen versammelt hatten. Und am Schluss die Einigkeit aller:  Schöner kann ein Abend nicht sein.

 

Der Kunstverein KISS hatte am 1. Juni  geladen zur "Spanischen Nacht"   mit  Vier-Gänge-Menü: Tapas vom Büfett, Fischsuppe "Zarzuela", Crema Catalana zum Nachtisch sowie als Hauptgericht und Höhepunkt einer Paella. Diese wurde frisch, live und vor Ort im Schlosshof zubereitet,  gleich neben der langen Tafel für die mehr als fünfzig Gäste der restlos  ausverkauften Veranstaltung. So konnten die Anwesenden immer mal wieder einen Blick auf das Entstehen des spanischen Nationalgerichtes werfen, das von Georg Eichele in einer gigantischen Pfanne zubereitet wurde, während Martin Mehrer in der Küche für Tapas, Fischsuppe und Nachtisch sorgte. Beide Köche ernteten großes Lob für ihre Speisen, aber auch für ihr großes ehrenamtliches Engagement, durch das sie, gemeinsam mit dem KISS-Team, diese Veranstaltung erst möglich gemacht hatten.

Zum kulinarischen Hochgenuss und  spanischen Impressionen, die per Beamer die Wände des Innenhofes  überzogen, begeisterte Musiker Andi König mit iberischen Klängen.  All das wurde - im unvergleichlichen Ambiente des Schlosshofes unter dem nächtlichen Sternenhimmel einer Fast-Neumond-Nacht - zu einem Cross-Over-Ereignis der kulinarisch-musikalischen Art, zumal zwischen den Gängen auch die laufende Kunstausstellung „Die Entdeckung des Sichtbaren – Fotografie so universell wie ein Schweizer Taschenmesser“ besichtigt werden konnte.

Am Ende eines Abends mit mannigfaltigen Genüssen, gelöster Stimmung und guten Gesprächen war man sich, satt und zufrieden einig: Es hat alles gepasst. Vor allem auch das Wetter. Und so wurde, wie angekündigt,  die spanische Nacht tatsächlich zur  Sommernacht. Grad so, als hätte  der Himmel mitgefeiert.

 

Fotografie - so universell wie ein schweizer Taschenmesser

KISS-Ausstellung „Die Entdeckung des Sichtbaren“ eröffnet – 

Untergröninger Kunstverein startet in seinen 19. Kunst- und Kultursommer

Zahlreiche Vernissage-Besucher machten sich am Freitag, den 10. Mai in der aktuellen KISS-Ausstellung auf die Suche nach dem Sichtbaren. Bis zum 21. Juli 2019 ist die von Kurator Christian Gögger konzipierte Ausstellung mit dem Titel „Die Entdeckung des Sichtbaren – Fotografie so universell wie ein Schweizer Taschenmesser“ auf Schloss Untergröningen zu entdecken.

Der Kunstverein KISS präsentiert den Besuchern darin auf bemerkenswerte Art und Weise Fotografien aus allen Bereichen: Porträt, Landschaft, Werbung, Street-Phototaphie, Reportage, Fotogramm, Sachaufnahme, Zeitdokument, Serie, analytische und subjektive Fotografie, aktuelle wie historische Aufnahmen etc..

IDENTITY - Diskussionsrunde zur Lage in den Lagern

 

    

An der Wand flimmern aktuelle Bilder über die katastrophalen Zustände im Flüchtlingslager Moria. Dicht gedrängt hocken die Zuschauer im Flüchtlingsboot, das dereinst 150 Flüchtlinge von Libyen nach Malta brachte, inmitten der Ausstellung IDENTITY. Lauschen jenen, die am Ende des langen Ganges im 2. Stock des Untergröninger Schlosses auf dem Podium sitzen und erzählen.

 

Wie geht es den rund 50 Millionen Menschen, die weltweit in Flüchtlingslagern leben? Diese Frage führte als roter Faden durch den Mittwochabend im Schloss Untergröningen bei der Diskussion zum Thema "Die Lage in den Lagern".  Moderatorin Heidi Hahn befragte Werner Gnieser, den Vorsitzenden des Vereins KALI:MERA, der auf der griechischen Insel Flüchtlingen hilft.  Schwäpo-Chefredakteur Damian Imöhl berichtete von persönlichen Erfahrungen aus Besuchern von Lagern in Afrika und im Nordirak. 

Mervat Khalou, Ehemann Salah Darkusi und Sohn Mohamad flohen 2015/16 aus Syrien und kamen zu Fuß durch die Türkei, setzten mit dem Boot nach Griechenland über und erreichten schließlich nach Deutschland. Lebten zuerst in der LEA Ellwangen, seit zwei Jahren nun in Untergröningen. Die Familie schilderte ihren Weg, sprach über ihre zerstörte Heimat Syrien.

Aus all den Erzählungen schälte sich schnell heraus: Lager ist nicht gleich Lager. Die Bedingungen sind sehr unterschiedlich. Und falls sie schlecht sein sollten: außerhalb der Lager sind sie noch viel schlechter. Werner Gnieser schilderte die katastrophalen Zustände, den Schmutz und die mangelnde Infrastruktur im  Lager Moria, das eigentlich nur ür 2500 Personen ausgelegt ist, in dem aber derzeit noch immer 7000 Menschen leben - aufgrund der Schwerfälligkeit der dortigen Behörden manche schon seit fast zwei Jahren.  Dagegen seien die Flüchtlingslager der UNO geradezu perfekt organisiert  mit ordentlicher Infrastruktur, Mahlzeiten, sogar mit Kinderspielplätzen, berichtete Damian Imöhl.  Trotzdem schwanken viele im Lager zwischen Depression und Aggression: "Das Schlimmste für die Menschen ist die Perspektivlosigkeit ". Manche werden im Lager geboren und haben keine Chance,  es je woanders hin zu schaffen.  Ohne Perspektive, so hatte sich auch damals der 10jährige Mohamad Darkushi gefühlt, als er in der Ellwanger LEA ankam. Denn Deutschland hatte er sich ganz anders vorgestellt.

Ob die Familie wohl in die Heimat zurückkehren würde, wurden sie später gefragt, um das Land wieder aufzubauen, wenn der Krieg vorbei sei. Die Antwort war klar: "Ja, natürlich. Wenn es keinen Krieg und keine Verfolgung mehr gibt!"

Konzert mit Lesung am 19.01.2019 im Schloss Untergröningen

Zwischen Amsterdam und Paris nach Untergröningen

Klavierkonzert mit dem syrischen Ausnahme-Pianisten Aeham Ahmad auf Schloss Untergröningen im Rahmen der Ausstellung "IDENTITY - Kunst sucht Heimat"

Er spielte in der Elbphilharmonie Hamburg, mit Herbert Grönemeyer und Judith Holofernes, er erhielt den internationalen Beethoven-Preis und am Samstagabend, 19.1.,  war er auf Schloss Untergröningen:  Der syrische Pianist Aeham Ahmad.

Im restlos ausverkauften  Säulensaal begeisterte Aeham Ahmad die rund 150 Zuhörer mit der Intensität seiner Lieder und der Virtuosität seines Klavierspiels. Stücke von Beethoven und Mozart interpretierte er in  unnachahmlicher, höchst persönlicher Weise, aber vor allem die eigenen Kompositionen waren es, seine fröhlichen, traurigen Lieder gegen Hunger und Gewalt, die das Publikum in seinen Bann zogen. Zwischen den Stücken las Heidi Hahn aus dem Buch von Aeham Ahmad mit dem Titel "Und die Vögel werden singen". Geradezu hautnah dabei fühlten sich die Zuschauer, so intensiv und gefühlvoll präsentierte die "IDENTITY"-Kuratorin Ausschnitte aus Ahmads bewegtem Leben. 

Aeham Ahmad, der nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch sein unglaubliches enthusiastisches wie empathisches Wesen faszinierte, hat unglaublichen Mut bewiesen und er wurde berühmt als "Pianist aus den Trümmern: Seine Musik sollte den Menschen des Flüchtlingslagers Yarmouk Hoffnung geben und die Welt aufmerksam machen auf die vielen Kinder, Frauen und Männer, die, abgeschnitten von jeder Hilfe, Tag für Tag dort verhungerten. Die Bilder des jungen Syrers, der zwischen Ruinen auf seinem alten Klavier spielte, gingen um die Welt. 2015 wurde die Hand des 30jährigen durch einen Granatsplitter verletzt. Der IS erschoss ein Mädchen unmittelbar neben seinem Klavier. Als der Islamische Staat schließlich auch das Flüchtlingslager Yarmouk  unter seine Kontrolle brachte, wurde das Klavier öffentlich verbrannt. Aeham Ahmad blieb nur die Flucht.

Aeham Ahmad spielte Klavier, um sich der Herrschaft des Todes und der Gewalt zu verweigern, um den Menschen Mut zu machen. Und das macht er heute noch. Er sagt: "Ich gebe Konzerte, damit man an diese Menschen denkt, die bekämpft, belagert, ausgehungert werden und dass die Welt endlich wieder darüber spricht." Die Menschen, die ihn im Schloss Untergröningen erlebten, hat er nachhaltig beeindruckt. Als Musiker, als Botschafter. Und als Mensch.

  IDENTITY   Kunst sucht Heimat

Vernissage 

 

KISS-MISTA 2018 auf Schloss Untergröningen

 

Insgesamt 13 Künstlerinnen und Künstler aus den Reihen des Kunstvereins KISS – Kunst im Schloss Untergröningen e.V. präsentierten bei der Mitgliederausstellung MISTA ihre Werke bis zum 18. November im Schloss Untergröningen. Zur Vernissage kamen zahlreiche Besucher, um nach der Begrüßung durch den 1. KISS Vorsitzenden Martin König und Bürgermeister Armin Kiemel die Arbeiten in entspannter Atmosphäre zu bewundern. Die Bandbreite reichte von Skulpturen über Zeichnungen, Malerei und Fotografie bis hin zu Installationen – eine bunte Mischung passend zur Bedeutung des italienischen Wortes „mista“ – gemischt. Für die perfekte musikalische Umrahmung sorgte Felix Kogel am Akkordeon.

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oben ohne" im Schloss Untergröningen 2018

 

Talente im Schloss Untergröningen – Musiker, Sänger, Tänzer und Poeten begeistern beim KISS-Event „oben ohne“ Inmitten der aktuellen Kunstausstellung „Untragbar.  

Von der Sehnsucht nach Veränderung“ zeigten junge und jung gebliebene Talente am Freitagabend ihr Können auf Schloss Untergröningen.

Das Talent-Event „oben ohne“ des Kunstvereins KISS fand bereits zum zweiten Mal statt. weiter lesen.......

                               Konzert am Muttertag 2018 mit dem Gitarristen Legnani

 

 

                                       Ausstelung "Untragbar" 2018

Zahlreiche Künstler und Kulturinteressierte hatten sich am Donnerstag, den 26. April, zur Vernissage der Ausstellung „Untragbar. Von der Sehnsucht nach Veränderung“ auf Schloss Untergröningen eingefunden. Der Kunstverein KISS startete damit in seinen bereits 18. Kunst und Kultursommer. Die von der in Stuttgart lebenden Kuratorin Marjatta Hölz konzipierte Ausstellung hat ein ganz spezielles und vor allem aktuelles Thema: Sie befasst sich mit dem Traum des Menschen von einem anderen Dasein. Ziel ist ein Wechsel der Perspektive. Präsentiert werden auf 1.000 Quadratmetern 95 Werke unterschiedlichster Medien, wie Installation, Plastik, Film, Fotografie, Malerei und Grafik, die soziales Gefälle, die Einschränkung von Freiheit und das Verhältnis zwischen Zivilisation und Natur in den Fokus rücken. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juli jeweils samstags und sonntags sowie an Feiertagen geöffnet und wird durch zahlreiche Sponsoren, unter anderem von der Gemeinde Abtsgmünd, dem Ostalbkreis, der Baden-Württemberg Stiftung, der Hypo-Kulturstiftung,der Alfred Ritter GmbH & Co. KG und vielen weiteren gefördert. 

 

Der erste KISS Vorsitzende Martin König freute sich in seiner Begrüßungsrede, über die positive Resonanz, die die Ausstellung bisher erfahren habe.  weiter lesen......

                                                    KISS - MISTA  2017

Es ist angerichtet: großer Andrang bei der Vernissage zu KISS-MISTA im Schloss Untergröningen

Abtsgmünd, 17. November 2017 – Bunt gemischt und einfach gut: Bei der Vernissage zur vierten KISS-Ausstellung des Jahres zeigten sich Besucher und Künstler beeindruckt von den Talenten in den Reihen des Kunst-Vereins KISS – Kunst im Schloss Untergröningen. Im Rahmen der Ausstellung KISS-MISTA haben KISS-Mitglieder nun erstmals in der Geschichte des Vereins die Möglichkeit, ihre Werke im Rahmen einer eigenen Mitgliederausstellung zu präsentieren. Insgesamt 14 Künstler zeigen bis zum 10. Dezember jeweils samstags und sonntags ihre Werke im Schloss.

Der erste KISS-Vorsitzender Martin König freute sich in seiner Eröffnungsrede über die rege Teilnahme der Künstler und die vielen Besucher..................weiter lesen

"oben ohne" im Schloss Untergröningen 2017

Abtsgmünd-Untergröningen. Eine außergewöhnliche Plattform hat der Kulturverein KISS jungen Künstlern aus der Region im Schloss Untergröningen geboten. Beim Talent-Event „Oben Ohne“ zeigten sechs Künstler und Bands ohne viel Technik oben auf dem Schloss was in ihnen steckt. Während der laufenden Ausstellung „aufgeSCHLOSSen“ flanierten die Besucher von Raum zu Raum und genossen die Kunstwerke ebenso wie die unterschiedlichen Musikrichtungen auf drei Stockwerken.

In der Tafeley sorgte die Band Luke und Trug für ausgezeichnete Stimmung. Bis spät in den Abend hinein spielte die Bargauer Formation alte Rock-Klassiker aber auch aktuelle Songs.

Ein Stockwerk höher war Maren Spindler mit Band mit einem Akustik-Set zu hören: zwei Gitarren, ein Cajon und drei tolle Gesangsstimmen.

Der 23-jährige Oli Dauser aus Lauchheim beeindruckte mit seiner Gitarre und seiner Message. Mit dem SoundPlanting-Projekt möchte er Natur und Tiere schützen und vor allem Menschen für eine bewusstere Lebensweise inspirieren.

Das Duo Nimm 2 empfing die Besucher im 2. Obergeschoss des Schlosses. Sina Sachsenmaier aus Aalen und Larissa Rauch aus Pommertsweiler musizierten im Duett und als Solistinnen.

Einige Räume weiter erzählte der Ellenberger Liedermacher Raimund Elser musikalische Geschichten mitten aus dem Leben - mit viel Humor und Gefühl.

Mit gerade einmal zehn Jahren war Noel Lehar aus Welzheim der jüngste Teilnehmer bei „Oben ohne“. Er beeindruckte die Besucher im Schloss mit seinem Querflötenspiel – klassisches und modernes war zu hören. Und ein Knüller mitzuerleben: Noel Lehar nimmt nämlich auch an der RTL Show „Das Supertalent“ teil. Als sein Auftritt am Samstag ausgestrahlt wurde, unterbrachen die Musiker ihrer Sessions und verfolgten gemeinsam mit den Besuchern Noels Auftritt, in dem er sich direkt für das große Finale qualifizierte.

 

© Gmünder Tagespost 23.10.2017 21:19

aufgeSCHLOSSen 2017 im Schloss Untergröningen

 

Am 21. September startete das neue Ausstellungskonzept des Kunstvereins KISS, Kunst im Schloss Untergröningen e.V.. Bis zum 29. Oktober 2017 gibt KISS unter dem Titel „aufgeSCHLOSSen“ jungen Künstlerinnen und Künstlern aus Baden-Württemberg die Chance, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Insgesamt neun junge Talente zeigen einen Querschnitt ihres Schaffens. KISS-Vorsitzender Martin König begrüßte bei der  Vernissage sieben der neun „aufgeSCHLOSSen“ Künstler und viele kunstinteressierte Gäste im Schloss.

 

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Ausstellung 2017 „ELEVATION“ im Schloss Untergröningen begeistert über 1.000 Besucher

 


Seit 7. Mai 2017 präsentierte der Kunstverein KISS im Rahmen seines 17. Kunst- und Kultursommers die Ausstellung auf Schloss Untergröningen. Die Besucher konnten mehr als 100 Werke von insgesamt 21 aktuellen Berliner Künstlern, davon acht gebürtig in Baden-Württemberg, bewundern. Über 1.000 Kunstinteressierte schweiften in den 11 Ausstellungswochen durch die Räume im Ost- und Nordflügel des Schlosses und zeigten sich von den vielfältigen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten der Oberfläche in der zeitgenössischen Kunst beeindruckt, die Kuratorin Ulrike Buhl gekonnt zusammengestellt hatte.

In Ulrike Buhl, ihres Zeichens Künstlerin und Kuratorin aus Berlin, hatte der Verein KISS eine hervorragende Kuratorin für die Ausstellung „ELEVATION – in den Tiefen der Oberfläche“ gefunden. Buhl stellte die Oberfläche als Bedeutungsträger ins Zentrum. „Das Erste, das wir in der Begegnung mit Menschen und Dingen wahrnehmen, ist ihre Oberfläche. Und meist ist da eine Neugier und ein Verlangen zu erfahren, was sich unter der Oberfläche verbirgt, was die Ursache für die Oberfläche ist“, erläutert Buhl ihr Interesse am Thema der Ausstellung. Alle Künstler, die bei „ELEVATION – in den Tiefen der Oberfläche“ zu sehen waren, arbeiten auf besondere Weise mit Materialität und zeigen so, welche vielschichtigen Möglichkeiten die Gestaltung der Oberfläche in der zeitgenössischen Kunst bergen kann. Genauso wie sich das barocke Schloss Untergröningen schon aus weiter Ferne deutlich sichtbar aus der landschaftlichen Fläche erhebt und in die Höhe ragt, ist die Oberfläche an sich ein Faszinosum, das mehr erzählt als wir gemeinhin auf den ersten Blick wahrnehmen.

Zahlreiche Führungen und Begleitveranstaltungen bereicherten den 17. Kunst- und Kultursommer auf Schloss Untergröningen. 

Zum Abschluss von „ELEVATION“ führte Kuratorin Ulrike Buhl am Sonntag, den 23. Juli, im Rahmen der „Finissage“ noch einmal persönlich durch die Ausstellung.

Bereits ab dem 24. September lädt der Kunstverein KiSS zur nächsten Kunstausstellung ins Schloss Untergöningen ein. „aufgeSCHLOSSen“ zeigt bis zum 29. Oktober jeweils samstags und sonntags die Werke junger Künstler aus Baden-Württemberg.